Arbeitslos

Human Quest entwickelt Wege aus der Arbeitslosigkeit

Eine der größten Herausforderungen welche förmlich auf die „Zivilgesellschaft der Zukunft“ zurast, ist die Arbeitslosigkeit.
Zu tief ist die „unendliche Wachstums-Überzeugung“ der letzten 70 Jahre noch in den Köpfen der Menschen verankert, um auch nur die bloße Gefahr als eine „drohende“ zu erkennen.
„Wer wirklich arbeiten will, findet auch einen Job“ lautet das verwurzelte Credo – was vom künftig zu erwartenden Szenario kaum weiter entfernt sein könnte.
Eine wirklich ausgezeichnete Doku zu dem was uns erwartet findet sich unter unserem Link „Dokus“: „Humans need not apply“ heisst sie, und gibt eine sehr gute erste Ahnung, dass wir umdenken werden müssen, und zwar in einer immensen Grosszügigkeit.

Bereits jetzt aber sind die steigenden Arbeitlosenzahlen erschreckend.
Noch betreffen sie hauptsächlich jene, welche den 50sten Geburtstag bereits gefeiert haben –  und natürlich die ganz Jungen, welche überhaupt erst in der Arbeitswelt Fuss fassen müssten.

Human Quest möchte also zweierlei erreichen:
1.: Ganz besonders Langzeit-Arbeitslosen, aber eben auch den Jungen, über unsere TV-Formate die Gelegenheit zu bieten sich dem noch vorhandenen Arbeitsmarkt vorzustellen. Präsumptive Arbeitgeber bekommen ein deutliches Bild von einem möglichen zukünftigen Mitarbeiter – ohne diesen zunächst „auf Risiko“ einstellen zu müssen.
Eingesetzt werden diese Arbeitssuchenden, in Entsprechung ihrer individuellen Fähigkeiten, innerhalb der diversen TV-Formate welche wir bereits entwickelt haben, bzw, an welchen wir auch laufend weiter arbeiten!
2.: Bieten unsere TV-Formate auch im gescripteten Bereich, Gelegenheit neue, andere Ideen für künftige Beschäftigung der Menschen vorzustellen. Zugänglich für die Zuseher durch (vermeintliches) „Belauschen“ der Gespräche der Akteure.
Das Thema „Grundeinkommen“ wird da thematisiert werden müssen, aber auch die Frage, ob es denn ein „bedingungsloses“ sein muss, oder auch nur sein kann.
Wie könnte denn so ein „Grundeinkommen“ – auch wirtschaftlich und finanziell darstellbar – vorbereitet werden?

Mit unseren Projekten erreichen wir Beides!

Denn das Einkommen stellt beim Arbeitsplatz lediglich einen(!) Teil der „tatsächlichen Vergütung“ dar.
Mindest ebenso wichtig sind „Anerkennung“, „Wertschätzung“ „soziale Interaktion“, „Aufgabe“ und der „Stolz auf Geleistetes“. Zusammengenommen lassen sich diese Teile auch als „Selbstwertgefühl“ bezeichnen – und ein intaktes solches, ist, wohl unbestritten, Voraussetzung um mit Freude und Zuversicht durchs Leben gehen zu können.

Human Quest möchte also, durchaus mit der Absicht „Nachahmer“ zu motivieren, zeigen, dass diese Integration nicht nur möglich ist, sondern auch zu einem weiteren „größerem guten Ganzen“ umgewandelt werden kann.
So „ganz nebenbei“ können „Jung und Alt“ auf diese Weise von einander lernen und Erfahrungen austauschen. Die soziale Interaktion ist gegeben und der mit eigenen Augen ersichtliche Erfolg fördert das Selbstbewusstsein, das soziale Ansehen und besonders bei den Jungen auch wieder einen optimistischen Ausblick in die Zukunft.

Dabei dreht es sich bei unseren Projekten immer um entweder sozial-/ökonomische oder ökologische Schwerpunkte – meist wohl um eine, unterschiedlich gewichtete, Mischung aus Beidem.