Phileas Fogg 2.0 Trash-TV-Show

Phileas Fogg 2.0

Projekt: „Phileas Fogg 2.0“
Träger: Ein (gesondert zu gründender) gemeinnütziger Verein
Format: Teilweise gescriptetes „Doku-Tainment“
Objective: Eine abenteurliche Reise mit dem Kleinflugzeug rund um die Welt. Abenteuer, Spannung, Action, beeindruckende Luftaufnahmen!
Sub-Objective: Anregung zum eigenständigen „Nachforschen“.
Extrakt:
Ein „schrulliger Millionär“ macht sich mit dem eigenen zweimotorigen Flugzeug auf eine abenteuerliche Reise rund um die Welt, um sich selber ein Bild von dem Zustand zu machen, in welchem sich unsere Erde befindet.

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Ein schrulliger Millionär der, ebenso wenig wie alle anderen, weiß, wem oder was er noch Glauben schenken darf und kann.
Also macht er sich mit seinem Flieger auf um die „Hotspots“ der Umweltverschmutzung, Abholzung, Plastikinseln im Ozean, und sonstige sichtbaren Zeichen des Klimawandels und der Zerstörung unserer Umwelt zu suchen, zu finden und sich persönlich darüber zu informieren.

Zunächst eigentlich nur zu einem Ziel, bloß erfährt er dort vom nächsten „Hot-Spot“ und fliegt eben weiter, um sich auch diesen anzusehen. Von dort dann zum Nächsten und so setzt sich die Reise immer fort.

Begleitet auf seiner Reise rund um die Welt wird er von Kameras um diese Bilder um die Welt zu schicken. Denn nur von dem was man mit eigenen Augen gesehen hat, kann man sich ein eigenes, objektives, Bild machen.

100 Stationen, über den ganzen Erdball verteilt, wird er dafür aufsuchen.

Eine Reise um die Welt zu den Hotspots von Klimawandel und Umweltzerstörung
Erstentwurf einer möglichen Flugroute

Er wird sich mit NGO´s, Anwohnern und direkt vom Leid Betroffenen, Wissenschaftlern treffen.
Versuchen mit den Verantwortlichen zu sprechen, zu hinterfragen warum diese Katastrophen zugelassen, geduldet werden.

Auf jeder Etappe, zumindest aber an jeder Destination wird sich ein „prominenter Gast“ zu Worte melden und die „Fact-Finding-Mission“ begleiten.
Zum einen soll dadurch ein zusätzlicher Anreiz die Sendung zu verfolgen geschaffen werden, zum Anderen aber auch die Botschaft vermittelt werden: „Selbst die Reichsten der Reichen, die Stars, machen sich nicht nur Sorgen um unseren Planeten, sie setzen sich auch für diesen persönlich ein!“

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