TV-Show Docutainment Selbsthilfe

Prinzessin, Profi, Philosoph

Projekt: „Prinzessin, Profi, Philosoph“
Träger: Ein (gesondert zu gründender) gemeinnütziger Verein
Format: (Teilgescriptete) Doku-Soap m. Audience Participation
Objective: Soziales Engagement, Auswege selber schaffen.
Sub-Objective: „Gesprächsweises“ thematisieren von, u.a. auch umstrittenen, Inhalten und Anliegen. Als Anregung zum eigenständigen „Nachforschen“.
Extrakt:
Drei Menschen mit höchst unterschiedlichen individuellen Qualitäten finden zusammen um gemeinsam nicht nur ihre Situation im Leben zu verbessern, sondern die dadurch erlangten Vorteile im Leben auch mit Anderen zu teilen.

~~~~~~~ Bei Interesse, bitte hier weiterlesen! ~~~~~~~

Im Detail:
Ankauf- Reparatur- Verkauf.
So einfach!
Könnte man meinen.
…aber solche TV-Shows gibt es doch schon?
Massenhaft?

Gute Ideen gibt es auch.
Ebenfalls Massenhaft!
…und genau da beginnt oft die Schwierigkeit: Wer hat schon alle jener Fähigkeiten welche für die Umsetzung einer Idee erforderlich sind?
In diesem Fall: Alle drei Komponenten?
Einkauf – Mechanikerkenntnisse – Verkauf?
….und dann noch eine eigenen Werkstatt?

Also bringen wir das zusammen!
Auch schon um eine der Kernbotschaften von Human Quest zu transportieren:
„Alleine ist fast alles schwierig bis unmöglich – aber gemeinsam ist es ein oft ein Klacks!“

Die „Prinzessin“ ist dabei die höchst begabte Verkäuferin, mit einem legendären „G’spür“ für Menschen und großartigen sozialen Fähigkeiten…
Der „Profi“ ist ein ebenso hochbegabter Techniker, wie ein stets friedlich-fröhlicher Mensch, aber in „alltagspraktischen“ Angelegenheiten manchmal ein wenig ein „Träumer“… und
Der „Philosoph“ glänzt als Einkäufer ebenso wie er es auch ist, von dem die Gedanken hinter dem Gesamtkonzept, und die Themen vieler Gespräche, stammen. Als etwas griesgrämiger „Sozial-Asket“ lassen dagegen seine entsprechenden Fähigkeiten zu Wünschen übrig.

So finden sich zunächst diese drei höchst unterschiedlichen Charktäre zusammen, kaufen, reparieren und verkaufen Gebrauchtfahrzeuge, philosophieren und diskutieren dabei über „Gott und die Welt“ und lassen auch dem „typischen Wiener Schmäh“ freien Lauf.

Notabene kommt dann auch die Idee die Gewinne aus den, im TV abgewickelten Transaktionen für etwas gemeinnütziges einzusetzen, vom Philosophen.
Nach kurzer interner Diskussion wird der Vorschlag angenommen und den Zusehern Gelegenheit gegeben sozial benachteiligte bzw. körperlich behinderte Menschen oder  gemeinnützige Vereine zu nominieren welche auf ein Auto und damit auf die Unterstützung durch „Prinzessin, Profi, Philosoph“ angewiesen sind.
Ein Begünstigter pro Episode.

Damit wird aber auch die „Bürde der Entscheidung“ auf die Zuseher übertragen, welchem der vorgestellten Kandidaten geholfen werden soll!
Ein Versuch den Menschen die Sensibilität von Entscheidungen mit größerer Tragweite, bewusster zu machen.

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